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Zu meiner Bank


Über uns

Wir helfen anderen, aber auch uns selbst!

Das war das Leitmotiv unserer Vorfahren, die am Anfang des 20. Jahrhunderts, am 2. April 1908, die Genossenschaftsbank, heute  Posojilnica Bank Pliberk/Bleiburg, gegründet haben. Sie vertrauten Ihrer eigenen Kraft und halfen Bauern, Handwerkern und Arbeitern. Sie wussten aber auch, dass es Ihre Aufgabe war, mit den kleinen Gewinnen die Einheimischen, die Vereine, Bildungsanstalten und in Not geratene Mitglieder zu unterstützen. Diesem Motto ist die Posojilnica Bank Pliberk, zwar im anderen Umfeld, noch heute treu geblieben.
Die Posojilnica Bank Pliberk/Bleiburg ist ein österreichisches Bankinstitut, traditionell geprägt durch Mehrsprachigkeit mit einer über 100-jährigen Tradition, verankert in der Region und eingebunden in das slowenische Genossenschaftswesen und den österreichischen Raiffeisenverband.

Das slowenische Genossenschaftswesen in Kärnten besteht bereits seit dem neunzehnten Jahrhundert. Die erste slowenische Kreditgenossenschaft, die im Jahre 1872 in St. Jakob im Rosental gegründet wurde, ist das älteste genossenschaftliche Kreditinstitut dieser Art in Österreich. Im Verband wirken 7 Posojilnica Banken, 1 Zadruga Market Genossenschaft, 1 Viehzuchtgenossenschaft und eine  Genossenschaft für BIO Heizung sowie weitere juristische und physische Personen. Die Zveza Bank ist der Landesverband der slowenischen Kredit und Warengenossenschaften im zweisprachigen Gebiet Kärntens.

Der Aktionsradius umfasst im engeren Sinn Kärnten, Slowenien und Kroatien, darüber hinaus auch die übrigen österreichischen Bundesländer.
Als Universalbank bietet die Posojilnica Bank Pliberk/Pliberk auf den Zentralmärkten Österreichs, Sloweniens und Kroatiens alle Bankgeschäfte an, deren Qualität sich an das Niveau des Raiffeisensektors anlehnt. Das Angebot umfasst alle Bankgeschäfte mit individueller Beratung und vollständigem Service.

Schweres Erbe

Ein Tabuthema, über das man nur ungern spricht: Was passiert mit dem Vermögen eines Angehörigen, wenn dieser stirbt?  Ist kein Testament vorhanden oder es ist unvollständig, tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Das österreichische Recht ist nach dem Liniensystem geregelt.

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Wie viel verdient der Österreicher?

Die Gehälter der Frauen und Männer sind noch immer nicht gleich hoch. Frauen verdienen laut Statistik Austria im Durchschnitt um 19 Prozent weniger als Männer. Wenn wir uns das vergangene Jahr anschauen, verdienten vollzeitbeschäftigte Frauen 30.775 Euro brutto, was 81 Prozent der Männereinkommen ist. Wenn man dazu noch Teilzeit- und saisonale Beschäftigung mitzählt, verdienten Frauen im Mittel 18.270 Euro, was nur noch 60 Prozent des mittleren Männereinkommens darstellt.

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Neue Jufa Arena

Endlich ist sie da: Jufa Arena ist die neue Sporthalle in Bleiburg. Der Obmann von SK Posojilnica Aich/Dob Alois Opetnik stellt die neue Heimstätte der Volleyballer vor.

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