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Die Zusammenarbeit vieler KMU`s über die Grenzen des eigenen Landes hinaus: Das ist das Ziel der slowenisch-kärntnerischen Nachbarschaftsoffensive „Alpen-Adria-Holz“. Das Projekt, das zum Teil EU-finanziert ist, soll vor allem Tischler-, Holzbau und Zimmereibetrieben unterstützend unter die Arme greifen. „Wir wollen die Sensibilität für den Rohstoff Holz vorantreiben und die Vorteile einer nachhaltigen Nutzung aufzeigen“, erklärt Marina Einspieler-Siegert vom Slowenischen Wirtschaftsverband.
Ein weiteres erklärtes Ziel des Slowenischen Wirtschaftsverbandes, der sprichwörtlich „den Stamm ins Rollen gebracht hat“: im Rahmen einer grenzüberschreitenden Holzgemeinschaft mit eigener gemeinsamer Marke, ein professioneller Auftritt und die feste Verankerung des Projektes am internationalen Holzmarkt. Besonders die ständige Modernisierung und Erneuerung der teilnehmenden Unternehmen ist ein zentrales Anliegen des Projektes.
Für Franz Pacher, Präsident der Wirtschaftskammer Kärnten, ist es eine positive Fortführung der Bemühungen in den letzen zehn Jahren, bei denen möglichst viele Kärntner Betriebe in den EU-Erweiterungsraum gebracht werden sollten. Entgegen jeder medialen Kritik unterstreicht Kärnten damit die Leistungsfähigkeit und Dynamik der Kärntner Betriebe.
Das bestätigt auch Stefan Pavlinjek, slowenischer Gewerbepräsident und Amtskollege Pachers. Er betont vor allem die positiven Auswirkungen des Projektes für alle teilnehmenden Unternehmen und Länder.
Alle weiteren Informationen, Veranstaltungen und vieles mehr finden Sie demnächst auf der eigens für das Projekt gestalteten Homepage.
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